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Erneute Vize-Meisterschaft für Noah End auch in der A-Jugend.

Innerhalb von vier Wochen konnten die Ringer der SVG Nieder-Liebersbach ihren dritten Medaillengewinn bei Deutschen Meisterschaften feiern. Lediglich eine Woche nach seiner Schwester Lillith (3.Platz weibliche B-Jugend) konnte sich nun auch Noah End bei der A-Jugend (15-17 Jahre) die Vizemeisterschaft in der Klasse bis 48 kg und damit seine dritte DM-Medaille nach Gold (2021) und Silber (2022) in der B-Jugend sichern. Er hat damit eindrucksvoll seine Leistungsfähigkeit und Konstanz auch in der nun höheren Altersklasse bestätigt und musste sich lediglich seinem Dauerkonkurrenten Ivan Seibel aus Neuss geschlagen geben.

Die Wettkämpfe im griechisch-römischen Stil im württembergischen Spaichingen waren mit 158 Startern sehr gut besetzt, wobei auf die Klasse bis 48 kg 11 Teilnehmer entfielen. Noah End konnte sich in allen drei Kämpfen in seinem Pool souverän und ohne einen technischen Punkt abzugeben, durchsetzen. In Runde 1, die bereits am Freitagabend ausgetragen wurde, besiegte er Nico Hees (ASV Schlichten) technisch überlegen mit 8:0 nach bereits 42 Sekunden. Mit demselben Ergebnis von 8:0 nach 1:59 Minuten wurde danach auch Rafael Bohn (RV Thalheim) distanziert. Den Gruppensieg sicherte sich Noah durch ein klares 6:0 nach voller Kampfzeit gegen Enes Keskin (KSK Furtwangen). Im Finale stand er erneut Ivan Seibel (KSK Neuss) gegenüber, dem er bereits im Vorjahresfinale der B-Jugend-DM in Laudenbach (1:5) und zuletzt beim DRB-Kaderturnier in Frankfurt/Oder (0:7) unterlegen war. Auch diesmal präsentierte sich sein Gegner – mit vier überlegenen Siegen aus der Vorrunde im Rücken – als der körperlich stärkere Athlet und siegte auch diesmal wieder mit 7:0 Punkten nach voller Kampfzeit.

Auch wenn diese erneute Niederlage im ersten Moment gewiss schmerzt, so hat Noah End einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er zur deutschen Spitze in seiner Altersklasse zählt und es sich durchaus lohnt, den bisher schon großen Trainingsaufwand weiter zu betreiben, um in Zukunft auch wieder auf dem obersten Treppchen zu stehen und dann vielleicht auch Einsatzchancen auf internationaler Ebene zu erhalten.


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