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Noah End souveräner Turniersieger in Südbaden.



Erstmals nach seinem Bronzemedaillengewinn bei den Deutschen Meisterschaften der U17 im April ging Noah End von der SVG Nieder-Liebersbach wieder bei einem Ringerturnier auf die Matte. Aufgrund einer Operation am Ohr und einigen schulischen Prüfungen kam diese Pause ganz recht, um neue Energie zu tanken und mit Elan in die zweite Jahreshälfte zu starten. Beim 17. Internationalen Hohe-Möhr-Cup im südbadischen Zell im Wiesental konnte er seinen Turniersieg aus dem Vorjahr (50 kg) diesmal in der nächsthöheren Klasse bis 54 kg eindrucksvoll bestätigen. Das Turnier mit Gästen aus Frankreich und der Schweiz war mit 232 Startern in vier Altersklassen gut besucht. In Noahs Kategorie bis 54 kg waren es 10 Starter und er musste fünf Mal auf die Matte, um sich am Ende mit der Goldmedaille zu belohnen. Dabei schaffte er unglaubliche 76:3 Technische Punkte und siegte - bis auf das Finale - jeweils stets technisch überlegen. In Runde 1 schlug er Mirco Kleißler (SV Gresgen) in 1:26 Minuten mit 15:0, es folgten ein 16:0 in 1:10 Minuten gegen Theo Neumaier (KSV Hofstetten), ein 19:2 in 2:34 Minuten gegen Vincent Pfaff (RKG Freiburg 2000) und zum Abschluss der Gruppenkämpfe ein 20:0 in 2:41 Minuten gegen Alexandre Lidy-Blonde (Esperance Moosch). In Finale traf er auf den Deutschen Vizemeister Ian King (AB Aichhalden), den er aber nach voller Kampfzeit von 4 Minuten ebenfalls sicher mit 6:1 in Schach halten und den Turniersieg feiern konnte.

Bereits in zwei Wochen steht mit dem Internationalen Römer-Cup des ASV Ladenburg der nächste Härtetest auf dem Programm, sowie im weiteren Jahresverlauf noch diverse Lehrgänge auf DRB- und ARGE-Ebene sowie noch mindestens zwei weitere hochklassige Wettkämpfe im Inland und eventuell auch im Ausland.

 

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